Um Wettkampfstress zu bewältigen und zur mentalen Handlungsregulierung, ist die Fähigkeit sich zu entspannen besonders wichtig.

Neben dem Abbau von Stress hat Entspannung noch eine ganze Reihe weiterer positiver Wirkungen:

  • Entspannung reduziert Erregung und Nervosität
  • Entspannung sorgt für einen erholsameren Schlaf
  • Entspannung verbessert die Bereitstellung von Energie
  • Entspannung öffnet das Unterbewusstsein für die Techniken des mentalen Trainings
  • Entspannung intensiviert die Wirkung mentaler Techniken
  • Entspannung verstärkt die Wirkung von positiven Selbstgesprächen
  • Entspannung verbessert die Konzentration und Fokussierung

Im Entspannungszustand werden die neuralen Erregungszustände im Gehirn herabgesetzt. Dadurch ist das Gehirn in der Lage, Informationen besser und leichter aufzunehmen. Diese leichtere Informationsaufnahme begünstigt nicht nur die Arbeit mit mentalen Techniken, sondern ist sogar in einzelnen Bereichen die absolute Voraussetzung dafür.

Da jeder Mensch unterschiedlich auf die verschiedenen Techniken reagiert, gibt es keine Patentlösung, sondern jeder sollte für sich herausfinden, welche von den angesprochenen Entspannungsverfahren die richtig für ihn ist.

Nachfolgend eine Auflistung der wichtigsten Verfahren, die ich in den nächsten Posts näher vorstellen werde.

  • Muskelentspannung nach Jacobsen
  • Autogenes Training nach Professor Schultz
  • Atementspannung

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