Durchhaltevermögen bedeutet sich durchzubeissen!

Auch schwierige Rennsport-Situationen souverän meistern.

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Mangelndes Durchhaltevermögen im Motorsport hat seinen Ursprung sehr häufig in den Erziehungsmustern der Eltern und dem damit verbundenen Erleben von Angst und Frust.

Eltern, die zu hohe Anforderungen stellen, für die nichts anderes als der Sieg zählt und die auf mangelnde Leistungen mit Liebesentzug reagieren, erzeugen bei den jungen Sportlern unerträglichen emotionalen Stress.

Durch diesen oft überzogenen Leistungsdruck werden emotionale Stärke, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit eingeschränkt. Eltern können die Entwicklung mentaler Stabilität im Rennsport durch Sicherheit, Zuneigung und Verständnis fördern und damit auch die Fähigkeit sich ohne Angst schwierigen Rennsituationen zu stellen.

Aber auch eine Überbehütung mit zu vielen Zugeständnissen führt zu Schwäche im Wetrkampfverhalten. Wer außer im Wettkampf immer alles nachgetragen bekam und kein “Nein” kennt, wird immer Schwierigkeiten haben mit Enttäuschungen und Frustrationen umzugehen.

Je nachdem, was ich für Erfahrungen in dieser Richtung gemacht habe – eines muss klar sein: Um im Motorsport wirklich erfolgreich zu sein, muss ich bereit sein, ab jetzt die volle Verantwortung für meine mentale, physische und emotionale Stärke zu übernehmen.

Das Ziel muss also sein, mir bewußt zu machen, was mich so geformt hat wie ich heute bin und welche Kursänderung ich einschlagen muss, um mein Ziel zu erreichen.

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