Die eigene Motivation....

Viele glauben, man müsse nur Optimist sein und sich seine Zukunft in den tollsten Farben ausmalen und schon läuft alles wie von selbst. Die Frage stellt sich jedoch, ob und wie intensiv sich dieses rein positive Denken auswirkt.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten des positiven Zukunftsdenkens:

Das eine sind Erwartungen, die auf vergangenen Erfolgen aufbauen und die helfen auf die Zukunft zu vertrauen, nach dem Motto: “Die letzten 3 Rennen habe ich gewonnen, also wird es diesmal auch wieder klappen”.

Die zweite Variante ist die Visualisierung der erstrebten Zukunft – und da gibt es interessante Erkenntnisse. Studien haben nämlich ergeben, dass das reine Visualisieren der Zukunft häufig dazu führt, dass der Antrieb das Ziel zu erreichen, durch das Visualisieren sogar gesenkt wird und nicht mehr die Wichtigkeit des Handelns erkannt wird. Man lehnt sich zurück und geht davon aus, dass das schon alles von selbst funktionieren wird.

Dem gilt es also dadurch entgegenzuwirken, dass man sich nicht nur die Zukunft rosarot ausmalt, sondern sich auch gleichzeitig bewusst macht, welche Hindernisse im Moment noch dem Erreichen des Zieles entgegenstehen und was man tun muss, um diese Hindernisse zu bewältigen. Dann erkennt man schnell, ob die Hindernisse überwindbar sind, oder ob sie einfach zu groß sind und man sich machbaren Dingen zu wenden sollte.

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