Konzentrationsstörungen

Gespeichertes Wissen und Reaktionsmuster in der Schule und beim Rennen entspannt abrufen können.

Konzentrationsstörungen entgegenwirken

Konzentriert sein bedeutet die Fähigkeit zu haben, sich auf ein bestimmtes Thema zu fokussieren und sich nicht von anderen Dingen ablenken zu lassen. Konzentrationsfähigkeit können Sie entweder alleine für sich, oder mit Unterstützung eines Mentalcoachs trainieren. Es gibt allerdings einige objektive Gründe, für mangelnde Konzentrationsfähigkeit.

Gründe für mangelnde Konzentrationsfähigkeit

Negative Einstellung

Wenn sie sich innerlich gegen eine Aufgabe wehren (ich muß das jetzt tun, aber eigentlich habe ich überhaupt keine Lust dazu), ist die Wahrscheinlichkeit von mangelnder Konzentration sehr hoch.

Stress und Überlastung

Chronische Überlastung, Krankheit, zu viele Dinge auf einmal erledigen zu müssen und das Gefühl, bestimmte Dinge nicht mehr selbst kontrollieren zu können, beeinträchtigen unsere Aufmerksamkeit.

Mangelndes Interesse

Wenn uns etwas nicht besonders interessiert, so mindert das unsere Fähigkeit zu Konzentraion. Umgekehrt gilt natürlich auch: Je mehr Interesse wir für etwas haben, umso mehr steigt unsere Konzentrationsfähigkeit und unsere Motivation.

Emotionale Belastungen

Je mehr wir durch seelische Belastungen betroffen sind, umso stärker wird unsere Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt. Unsere Gedanken kreisen nur noch um das emotionale Thema, das uns gerade beschäftigt und für Konzentration ist in diesem Moment überhaupt kein Platz mehr vorhanden.

Welche Möglichkeiten gibt es, die Konzentration zu fördern

Der erste Schritt besteht darin, zu überprüfen, warum Sie sich so schlecht konzentrieren können. Im zweiten Schritt ergeben sich daraus automatisch Strategien zur Steigerung der eigenen Konzentration.

 

Nehmen wir exemplarisch als Beispiel das mangelnde Interesse:

  • Wenn Sie das Gefühl haben, etwas tun zu müssen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es Ihrer Entscheidung unterliegt, ob Sie etwas tun oder es nicht tun. Hören Sie also auf sich einzureden “ich muss…”. Niemand auf der Welt kann Sie zwingen….
  • Nehmen Sie sich vor, wenigstens 10 Minuten mit einer Aufgabe zu anzufangen – danach entscheiden Sie, ob sie weitermachen oder nicht.
  • Überlegen Sie sich das WBFM 😉 (Was bringt’s für mich) – welchen Nutzen ziehe Sie aus der Erledigung dieser Aufgabe?
  • Erhöhen Sie den Motivationsfaktor mit der Frage: Womit kann ich mich nach Beendigung der Aufgabe belohnen?
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