Einer der größten Herausforderungen für jeden Erfolg ist ein hohes Selbstvertrauen und eine daraus entstehende stabile Selbstsicherheit.

Selbstbewusstsein äußert sich wie Menschen schauen, sich bewegen, den Dingen, die sie sagen und den Gedanken, die sie denken. Selbstbewusstsein kann man auch definieren als die Sicherheit sich einer Aufgabe gewachsen zu fühlen. Diese Sicherheit resultiert normalerweise aus dem absoluten Glauben an die eigenen Fähigkeiten.

Einen sehr wichtigen Einfluss nehmen dabei zwei Faktoren ein:

  • Frühere erfolgreiche Erfahrungen
  • Die Kontrolle negativer Emotionen

1. Frühere erfolgreiche Erfahrungen

Wenn irgendetwas mit Erfolg ausgeführt wurde, entwickelt sich Vertrauen in sich selbst und die Bereitschaft auch größere Herausforderungen anzunehmen. Persönlicher Erfolg fördert also das Selbstvertrauen, wiederholter Mißerfolg dagegen reduziert es.

2. Die Kontrolle negativer Emotionen

Die Kontrolle negativer Emotionen hängt entscheidend von der gedanklichen Bewertung der entsprechenden Situation ab. Durch eine negative Bewertung werden Versagensängste und Selbstzweifel ausgelöst. Deshalb ist die Fähigkeit der Gedankenkontrolle und damit die Bewältigung negativer Erfahrungen für die Aufrechterhaltung des Selbstvertrauens ein wichtiger Lernprozess im Mentalcoaching.

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