Selbstvertrauen ergibt sich – neben der Beachtung der notwendigen psychologischen Aspekte – aus der Überzeugung des Rennsport-Fahrers, dass seine mentalen und technischen Fähigkeiten ausreichen, die gestellten Anforderungen zu bewältigen.

Darunter fallen die zwei Hauptpunkte:

  • Vertrauen in die Vorbereitung
  • Vertrauen in die Technik

Vertrauen in die Vorbereitung

Ein gesundes Selbstvertrauen erwächst sicher aus dem Gefühl heraus, auf die bevorstehende Herausforderung  gut und richtig vorbereitet zu sein. Andererseits heißt das aber auch, wenn man Zweifel an der guten Vorbereitung hat, reduziert sich dadurch das Selbstvertrauen.

Was gehört alles zu einer guten Vorbereitung?

  • Kondition – {lat. condition = Bedingung für etwas (Grundlagenausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit)}
  • Mentale Stärke (Konzentration, Siegeswille, Erholung, Umgang mit Fehlern, Selbstmotivation, Visualisierung…)
  • Ernährung (gesundes Essen, zuckerfreie Getränke, Pausengestaltung…)
  • Rennsport-Fahrtechnik (Fahrstil, die Aktionen der Kurvenfahrt, Fahrlinie und Rhythmus…)
  • Rennsport-Fahrtaktik (ein Rennen klug zu ende bringen, gegnerische Aktionen erkennen…)
  • Material ( Kleidung, Datarecording, Kart, Motor…)
  • Umfeld (Familie, Team, Schule…)

Wenn alle diese Bereiche optimal vorbereitet sind, ergibt das schon mal ein großes Vertrauen in die eigene Leistung!

Wenn dann noch durch die optimale technische Ausrüstung das Vertrauen in die Technik passt, sind die zwei wichtigsten Voraussetzungen für ein hohes Selbstvertrauen gegeben.

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